Nogi

Unsere GJJ-Techniken im „Nogi“-Format.

Dabei tragen die Teilnehmenden stets einen sauberen und geruchslosen Rashguard bzw. T-Shirt an Stelle der Kimono-Jacke. Statt der Kimono-Hose kann man auch eine BJJ-Fight-Shorts tragen.

Unbedingt auch geeignete Boxhandschuhe (keine MMA-Gloves) mitbringen, da wir auch Grundtechniken aus dem MuayThai Boxen, die wir von Ajarn Chai Sirisute haben, üben werden – deshalb auch „Nogi for MMA“!

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Was Nogi bei uns heisst:

Nogi für alle unsere Mitglieder!

Dojo: Ackersteinstrasse 190, Zürich-Höngg

Wesentliche Merkmale:

– Keine Gi-/Stoffgriffe: Das Festhalten an Ärmeln, Kragen oder Hosen ist nicht mehr möglich.

– Die Kontrolle erfolgt stattdessen über direkte Körpergriffe wie „Wrist Control“ (Handgelenk), „Underhooks“ (Unterachselgriff), „Neck Ties“ (Nackengriff) usw.

– Höheres Tempo: Ohne die „Bremswirkung“ des Gis ist das Rollen deutlich schneller und dynamischer. Es kommt häufiger zu sogenannten Scrambles (wilden Rangeleien), um die Position zu gewinnen.

– Schwerpunkt Techniken: Während im Gi viele Würgegriffe mit dem Kragen (Collar Chokes) genutzt werden, konzentriert sich Nogi auf Techniken wie Guillotinen, „Rear-Naked Chokes“ (Bras. Mata Leão) und „Leg-Locks“ (Beinhebel).

– Jiu-Jitsu x Wrestling-Einfluss: Takedowns ähneln im Nogi stark dem klassischen Ringen, da „Stoffwürfe“, wie sie im Judo eingesetzt werden, nur teilweise möglich sind.

– Wir vermitteln in unserem Nogi-Training kein Ringen oder Judo!